KirRoyal`s Rezeptsammlung


Kategorie: Side Dishes

Schwierigkeit: leicht

Kochzeit:

Käsefondue (Schweiz)

Zutaten

(für 4 Personen): 400 g Gouda (jung, am Stück) 400 g Gruyère (am Stück) 250 ml Weißwein 20 ml Kirschwasser 1 Knoblauchzehe 1 Prise Muskat 20 g Kartoffelstärke 1 Baguette Fonduetopf Warmhalteplatte

Zubereitung

Frisches Baguettebrot würfeln. Gouda und Gruyère ebenfalls würfeln und vermischen. Die Knoblauchzehe häuten und den Fonduetopf damit ausreiben. Den Weißwein und die Hälfte der Käsewürfel in den Fonduetopf geben. Weißwein und Käse unter beständigem Rühren im Fonduetopf auf niedriger Temperaturstufe langsam erhitzen. Wenn sich der Käse fast aufgelöst hat, die restlichen Käsewürfel hinzugeben. Die Kartoffelstärke in einer Tasse mit etwas Wasser verrühren und zu der Weißwein-Käse-Mischung gießen. Die Käse-Mischung im Fonduetopf so lange verrühren bis sie cremig-glatt ist. Zum Schluss Kirschwasser und Muskat unterrühren. Den Fonduetopf auf eine Warmhalteplatte stellen und das Käse-Fondue wiederkehrend mit einem Holzlöffel umrühren, da es sonst anbrennt. Die Baguette-Würfel auf vier Teller verteilen und in das Käse-Fondue tunken. Preis pro Person: rund 4,50 Euro

N�hrwertangaben

Früher mussten Mönche in der Fastenzeit auf feste Nahrung verzichten. Mit dem Ritual der Käseschmelze umgingen Schweizer Ordensbrüder die Enthaltsamkeitsregel auf findige Art. Setzen auch Sie auf geistreiche Gaumenfreuden – und gönnen Sie sich mit unserem BIOMomente-Rezept für Käsefondue einen himmlischen Hochgenuss. INFO: Allen Hobby-Küchenchefs, die wissen wollen, was "ziselieren", "tournieren" oder "pikieren" bedeutet, bieten die BIOSpitzenköche unter http://www.bio-spitzenkoeche.de/service/glossar-kochbegriffe/ seit dieser Woche ein praktisches Kochglossar.
Tipp
Nehmen Sie zum Fondue Biokäse - dazu passt ein frisch angemachter Feldsalat. Schon gewusst? Gruyère ist ein schweizer Hartkäse aus Kuh-Rohmilch. Nur insgesamt 185 Molkereien und 51 Alpbetriebe dürfen Original-Gruyère mit geschützter Herkunftsbezeichnung unter dem Gütesiegel "AOC" (Appellation d’Origine Contrôlée) vertreiben. Das Zeichen darf nur für Produkte verwendet werden, die im Ursprungsgebiet erzeugt, verarbeitet und veredelt wurden.

Quelle: BIOSpitzenkoch Andreas Willius

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