Die
Tradition bayerischer Biergärten reicht weit zurück. Sie entstanden
auf den früheren Bierkellern, die Brauereien zur kühlen Lagerung
ihres Bieres nutzten. Als die Brauereien begannen, das Bier direkt
aus den Kellern an Gäste zu verkaufen, war der Biergarten geboren.
Schon früh etablierte sich die eigene Brotzeit in den Biergärten:
Als sich die Wirte der Gasthäuser beklagten, dass die Gäste wegen
der Bierkeller ausblieben, erlaubte König Ludwig I. zwar den
Ausschank in Biergärten, nicht aber den Verkauf von Speisen. Der
Grundstein für die Tradition der Biergarten-Brotzeit war gelegt. In Bayern gehört eine solche Brotzeit zur
Lebensphilosophie. Besonders im Sommer, wenn...
...zweierlei gefragt ist: Essen unter freiem Himmel und kalte, erfrischende Küche. Schon früh
verstand man es, diese beiden Aspekte zu verbinden.
Brotzeit und Biergarten sind
Ausdruck bayerischer Lebensfreude – Mitbringen der eigenen Brotzeit
hat lange Tradition – Auch bei der eigenen Brotzeit auf dem
Münchner OktoberfestZu Beginn des 19.
Jahrhunderts wurde es erlaubt, in Biergärten und auf Bierkellern
unter schattigen Kastanienbäumen die eigene Brotzeit zu genießen.
Diese schmackhafte Tradition hat sich bis heute gehalten. Seit 2007
besinnt sich sogar Deutschlands größter Biergarten, das Münchner
Oktoberfest, auf diese Tradition und erlaubt den Verzehr der eigenen
Brotzeit in den Biergärten der Festzelte. So kann zur weiß-blauen
Gaudi jeder nach Herzenslust seinen Brotzeitkorb bestücken.
Meerrettich darf auch auf der „Wies’n“ bei keiner Brotzeit
fehlen und Schamel Meerrettich hat in seinem reichhaltigen Sortiment
für jeden Geschmack etwas dabei.
Kühl genießen:
Meerrettich-Brotzeit weiß-blau
Von
Beginn an war Meerrettich ebenso wie Wurst und Brot fester
Bestandteil dieser Brotzeiten. Denn der Kren, wie der Meerrettich in
Bayern genannt wird, ist ebenso bayerische Tradition wie Bier mit und
ohne Garten. Bereits seit dem 15. Jahrhundert wird er im fränkischen
Baiersdorf, bis heute eines der größten Anbaugebiete Europas,
kultiviert und sowohl für seine Vielseitigkeit als auch seinen
einzigartigen Geschmack geschätzt.
Kren
gibt dem Oktoberfest die richtige Würze
Vom
18. September bis zum 3. Oktober bereichert die Tradition bayerischer
Biergarten-Brotzeiten zum Beispiel auch das Münchner Oktoberfest.
Seit drei Jahren ist es auf der „Wies’n“ wieder erlaubt, in den
Biergärten der Festzelte bei einer Maß Festbier die eigene Brotzeit
zu verzehren. Auf diese Weise wird ein Stück bayerischer
Lebenskultur wiederbelebt und mit Gästen aus aller Welt geteilt.
Wird zur Brotzeit auf der „Wies’n“ noch Schamel Meerrettich auf
den Biertisch gestellt, bekommt die weiß-blaue Gaudi eine
einzigartige Würze – und die internationalen Gäste blicken
neidisch auf den Brotzeitteller. Natürlich gilt das auch für alle
anderen Biergärten – in Bayern und ganz Deutschland.
Schamels
Innovationen
Dass
traditioneller Genuss nicht langweilig sein muss, beweist Schamel
Meerrettich mit einem großen Sortiment innovativer
Meerrettich-Kreationen. Verschiedene Kren-Varianten garantieren, dass
jeder Brotzeit-Liebhaber ganz nach seinem Geschmack die richtige
Meerrettich-Note genießen kann.
Schamel Meerrettich bei jeder Brotzeit der
geschmackliche Höhepunkt
Frisches duftendes Brot, leckere Wurst, herzhafter Käse,
knackfrisches Gemüse und dazu fruchtig-scharfer Schamel Meerrettich
für die besondere Würze – das sind die Zutaten für eine perfekte
Brotzeit.
Rezepte und Informationen unter: www.schamel.de