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 Kulinarische Apfelwochen in Bad Feilnbach
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 16. August 2011
Äpfel, Schuhplattler und Schnaps
‚An apple a day, keeps the doctor away’. Recht haben die Engländer mit dem bereits aus dem 19. Jahrhundert stammenden Sprichwort, welches heute mehr als nur ein humoriger Hinweis auf die Zusammenhänge zwischen gesunder Ernährung und Gesundheit ist. Äpfel haben nämlich einen hohen Vitamin C-Gehalt und einen großen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen. Wer sich und seiner Gesundheit in diesem Sinne etwas Gutes tun möchte, der sollte sich ins oberbayerische Bad Feilnbach aufmachen, denn hier wird der Apfel Anfang Oktober mit einem großen Fest gefeiert.
In Bad Feilnbach, zwischen Wendelstein und Chiemsee gelegen, gibt’s über 50.000 Obstbäume. Das sehr milde Klima lässt das Kernobst hier prächtig gedeihen. Im Frühjahr erfreut sich das Auge an Milliarden von schönen Blüten, zur Erntezeit im Oktober erfreut sich der Gaumen an den Köstlichkeiten rund um die Frucht. Denn dann locken die kulinarischen Apfelwochen den Genießer in das Moorbad & Naturheildorf. Schmackhaftes Apfelbrot, Apfelkaramelcreme, aromatischer Apfelschnaps oder Apfelwein stehen auf der Speisenkarte der Bad Feilnbach’schen Gasthöfe. Vom 7. bis 9. Oktober 2011 findet hier heuer wieder der größte Apfelmarkt Bayerns statt, der bis zu 30.000 Besucher lockt. Neben den Apfelprodukten gibt’s auch andere Schmankerln von heimischen Bauern zu kaufen. Eingerahmt wird das alles von einem bodenständigen Programm mit Blaskapellen, Plattlern und Alphornbläsern. Und überhaupt....
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 Ansturm auf Lebensmittelklarheit.de
Geschrieben von Webmaster am Freitag, 12. August 2011
Segen für Verbraucher und Internetpranger für die Branche?
Vergangenen Monat haben Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Gerd Billen, in Berlin das neue Internetportal Lebensmittelklarheit vorgestellt. Das Portal hat zum Ziel, allen Verbrauchern, die sich durch die Aufmachung von Produkten oder die Werbung dafür getäuscht fühlen, allgemeine Informationen zur Kennzeichnung zu geben, Fragen zu konkreten Produkten zu beantworten und Raum für Diskussionen zu bieten.
Das Portal beantwortet an konkreten Beispielen Fragen zu Grundpreisangaben, der Füllmenge, dem Mindesthaltbarkeitsdatum, dem Zutatenverzeichnis und der Firmenanschrift. Zudem können Verbraucher irreführende Informationen und Produktverpackungen direkt melden. Und das scheinen die Menschen zu nutzen: So gab es nach Angaben der Betreiber in den ersten Tagen einen erheblichen Ansturm auf die Website mit über 2.500 Nachrichten. Bis zu 20.000 Anfragen pro Sekunde registrierte der Bundesverband der Verbraucherzentralen an nur einem Nachmittag, so ein Bericht von Focus Online. Kritiker bezeichnen die Seite hingegen als Internetpranger.
Auch die neue EU-Lebensmittelinformationsverordnung soll zukünftig..
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